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<pre>Diese beiden Fragen werden im Duell der zwei Traditionsvereine zum Abschluss des Fußballjahres beantwortet. Die Fans der Mannschaften können sich auf ein spannendes Aufeinandertreffen freuen.  <p> Das Team von Steffen Baumgart konnte sechs der letzten sieben Pflichtspiele für sich entscheiden und rangiert in der Bundesliga nur noch zwei Punkte hinter dem ersten Aufstiegsrang.  <p>  Vor allem in der Abwehr macht sich die aktuelle Schwächephase der fürther am meisten bemerkbar. Mit 23 Gegentreffern stellen sie derzeit die viertschwächste Defensive der Liga. <p> Es übernahm mit Daniel Bierofka ein 37-jähriger Ex-Löwe, der erstmals in seiner noch jungen Laufbahn als Übungsleiter auf einer Profi-Bank Platz nehmen durfte. Im Kampf gegen den Abstieg war der Wechsel auf dieser Position wohl eine Initialzündung. <p>  Zwar ist die Chance auf den (vorrübergehenden) zweiten Platz zum Greifen nahe, zugleich spüren die Berliner jedoch den Atem vom FC Heidenheim und dem FC St. Pauli im Nacken, die bislang beide gleiche viele Punkte einheimsen konnten wie Union.  </pre>


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<pre>Von ihren letzten sechs Partien haben die Münchner nur bei RB Leipzig mit 1:2 verloren (drei Siege und zwei Unentschieden). Vor allem die Offensive hat sich zuletzt deutlich gesteigert. In jedem der letzten sechs Spiele haben die Sechziger mindestens ein Tor erzielt.  <p> Am Freitag (18:30 Uhr) eröffnen der MSV Duisburg und SV Darmstadt 98 den 20. Spieltag der Liga. Etwas überraschend sehen die Wettanbieter für den Gastgeber gute Siegeschancen.  <p>  für den Sieger könnte dieses richtungsweisende Duell eine echte Trendwende zum Guten bedeuten. Der Verlierer muss sich dagegen auf weitere schwere Wochen im Abstiegskampf einstellen. Jede Menge Spannung ist also auf jeden Fall garantiert. <p> Dass die offensive Herangehensweise zuweilen auf Kosten der Defensiven Stabilität geht, stört Baumgart nicht im Geringsten, denn: „Ich finde alles andere einfach langweilig. Mit 1:0-Verschiebebahnhof-Fußball kann ich nichts anfangen. Bei uns ist immer Feuer auf der Platte.“ <p>  Das liegt daran, dass die Kölner aus den letzten beiden Partien insgesamt nur einen Zähler holten. Da aber auch die direkte Konkurrenz – wie der HSV, Union Berlin oder Greuther fürth – nicht voll punktete, blieb zumindest die Tabellenführung erhalten.  </pre> 


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<pre> Nicht weniger als 56-mal haben Zebras und Rothosen die Klingen im Oberhaus gekreuzt. In 26 Spielen setzten sich die Hamburger durch, 13-mal wurden die Punkte geteilt und in 17 Partien sicherte sich der MSV den Sieg.  <p> Bereits vor der Verpflichtung von Kurz hatten die Verantwortlichen mit Funkel gesprochen und sich letztlich gegen ihn entschieden. Wie das bei der Mannschaft nun ankommt, wird sich zeigen. Im Endeffekt steht er vor derselben Aufgabe wie sein Kurzzeitvorgänger, nämlich aus einer zusammengewürfelten Truppe ohne Selbstbewusstsein eine Mannschaft zu formen.  <p>  Klingt also nach einer Partie, in der Mut belohnt werden könnte. Wer glaubt, dass fürth den Gastgebern ein Bein stellt, kann richtig abräumen — aber auch das Remis ist eine reizvolle Option. <p>  Der letzte Erfolg gegen die Breisgauer gelang den FSV-Kickern am 8. Mai 198Auch die letzten beiden Duelle zwischen beiden Mannschaften liegen bereits einige Jahre zurück. In der Saison 2008/2009 spielten beide gemeinsam in der Bundesliga. <p>  Vor dem zweiten Anlauf auf die ersehnte Bundesliga-Rückkehr ist es allerdings auch dem FC Nürnberg nicht besser ergangen. Beispielsweise beim 1:2 gegen Regionalligist Jahn Regensburg, dem 0:1 gegen Bohemians Prag oder dem 2:2 gegen Drittliga-Aufsteiger Würzburg — Ergebnisse, aus denen wir Wettfreunde schließen, dass auch beim Club noch längst nicht alles rund läuft.  </pre>


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<pre> Auch damals probierte es Götz mit einem Mix aus Floskeln wie „Das ist meine größte Herausforderung als Trainer und Spieler“ und den im Abstiegskampf gängigen Maßnahmen (Brandreden, Trainingslager etc.), nur um am Ende kläglich zu scheitern.  <p> Nachdem sie zwischenzeitlich weit abgeschlagen am Tabellenende standen, sind die Chancen auf den Klassenerhalt für die „Zebras“ aufgrund des jüngsten Aufwärtstrends wieder intakt.   <p> Auch Paderborn-Trainer Steffen Baumgart ist sich dessen bewusst: „Wir haben über weite Strecken nicht das umsetzen können, was wir uns vorgestellt haben, sondern sind besonders in der ersten Halbzeit ein bisschen unruhig gewesen und haben Fehler gemacht.“ <p>  Derzeit bietet etwa Tipico mit einer Quote von 2,80 keine Favoritenquoten für einen Magdeburger Heimerfolg an.  <p> die Liga hat begonnen, mit eigenartigen, kuriosen Ergebnissen. Paderborn verliert bei einer Mannschaft, die im letzten Jahr noch in Abstiegsgefahr war, gegen fürth, mit 5:0. Das war mit Sicherheit eine große Überraschung.  </pre>


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<pre> Seit dem Anfang der Saison mussten die Meidericher mit einem Abstiegsplatz vorliebnehmen. Die komplette Spielzeit über konnten sich die Zebras nie vom letzten beziehungsweise vorletzten Tabellenrang lösen — bis am vergangenen Wochenende Licht am Ende des Tunnels zu sehen war.  <p> Lange Zeit standen die Duisburger für die meisten Experten bereits als ein sicherer Absteiger fest. Doch in den vergangenen Wochen verzeichneten die „Zebras“ einen ganz deutlichen Aufwärtstrend.  <p>  Folglich kann ich den von der KI darauf basierenden Wettvorschlägen 2+ Tore: SVE sowie Sieg SVE mit HC -1 zu durchschnittlichen Quoten von jeweils 1.87 und 3.70 ebenfalls sehr viel abgewinnen. <p>  Denn während Düsseldorf mittendrin im Abstiegskampf steckt, sind die Bochumer weiter mittendrin im Gerangel um die Aufstiegsränge. Die Anhänger beider Mannschaften dürfen sich dennoch auf ein spannendes Spiel zweier Traditionsvereine freuen.  <p> Zuletzt kassierten die Zebras vier Niederlagen in Folge, drei davon ohne eigenen Treffer. Beim jüngsten 2:3 bei Union Berlin hat die Mannschaft von Trainer Gino Lettieri aber vor allem in der zweiten Halbzeit gezeigt, dass sie weiterhin richtig lebt.  </pre>


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